Das Museum.
Die Ausstellung gibt einen Einblick in Mozarts sehr menschliche Lebenswelten, in das Essen und Trinken, sowie in deren Zusammenhang mit seinem künstlerischen Schaffen.
Als Künstler ist Mozart oft zum Essen eingeladen: In kaiserlichem, fürstlichem, adeligem, groß- und kleinbürgerlichem Ambiente, daheim wie auf Reisen. Er isst nicht immer großartig, auf Reisen manchmal sogar erbärmlich.
Er isst zuhause, hat dafür Personal, im Familienkreis wie mit Gästen. Er besucht Wirtshäuser und Restaurants aller Klassen, um dort zu essen, sich zu unterhalten, zu spielen und komponiert dort auch, sogar für Wirtshausmusikanten. Will er seine kompositorische Arbeit in seiner Wohnung nicht unterbrechen und ist er allein zuhause, lässt er sich Essen aus Restaurants bringen. Oft sind Säle von Gaststätten seine Auftrittsorte als Pianist wie Komponist – auf Reisen wie in Wien.
Hier entstand Le Nozze di Figaro – erleben Sie den einzigen erhaltenen Wohnort des Musikgenies.
Hier könnte noch eine kleine Bildbeschreibung dabeistehen, damit erscheint alles nach mehr Bildungsauftrag.
Das Interview mit dem Blogger aus LA, sein Leben, seine Liebe.
“In all my travels, and at all the points in a constantly unraveling web of architectural vitality, I can rarely match the Decq phenomenon … a mean composer of plans and even meaner delineator of the built carcass and very clear about it … a true pedagogue, with both an overview of what architectural education is really about plus the added advantage of being able to inspire those around her … To a former spotty English youth such as myself who had gazed wistfully at pictures of Juliette Greco, [my] first sighting [of Decq] sustained [her] myth. If anything, I was reminded of another first sighting – that of the Smithsons, more than 20 years before: visions in silver plastic, but sustained by a string of provocative ideas.”
Born and raised in the small town of Laval, Brittany, Decq studied a string of provocative ideas Rennes and then in Paris, adding urbanism to her repertoire at Sciences Po. She opened her office after graduating, and her early years in practice, in partnership with her husband Benoît Cornette (who was tragically killed in a car accident in 1998),
Hier könnte noch eine kleine Bildbeschreibung dabeistehen, damit erscheint alles nach mehr Bildungsauftrag.
Hier könnte noch eine kleine Bildbeschreibung dabeistehen, damit erscheint alles nach mehr Bildungsauftrag.
Noch heute erinnert ein Raum in der Mozartwohnung mit seiner für ein Bürgerhaus ungewöhnlich prächtigen Wand- und Deckendekoration an Camesina, welcher hier vermutlich potentiellen Kunden sein Können präsentiert hat und weshalb das Gebäude damals auch als „Camesinahaus“ bekannt wurde.
Um das künstlerische Erbe der Sansevero-Kapelle zu schützen und allen Besuchern einen sicheren und angenehmen Besuch zu gewährleisten, ist die Anzahl der täglichen Eintritte ins Museum begrenzt. Für den Besuch des Sansevero-Kapellenmuseums ist eine Reservierung erforderlich.
Online-Tickets sind 60 (sechzig) Tage im Voraus erhältlich.
Zwei Tage vor Ihrem gewünschten Besuchstermin wird ein zusätzliches Ticketkontingent bereitgestellt und kann online über die Buchungsplattform erworben werden .
Gruppen von 10 bis 30 Personen können bis zu 2 Tage vor dem gewünschten Termin buchen. Ab 10 Personen ist eine Online-Reservierung erforderlich. Tickets sind nicht an der Kasse erhältlich. Gästeführer dürfen maximal 30 Personen im Museum begleiten.
Schulklassen bis zu 33 Personen (inkl. Schüler und begleitende Lehrkräfte) können bis 7 Tage vor dem gewünschten Termin buchen. Für Schulklassen ist eine Online-Buchung erforderlich. An der Kasse ist kein Ticketkauf möglich.
Das elektronische Ticket ist eine gültige Eintrittskarte und muss direkt am Eingang der Sansevero-Kapelle vorgezeigt werden, ohne dass ein Besuch der Kasse erforderlich ist. Das Ticket ist unter keinen Umständen für ein anderes als das gewählte Datum gültig. Nach Abschluss der Online-Transaktion ist eine Stornierung oder Änderung der Reservierung nicht mehr möglich. Online gekaufte Tickets sind nicht erstattungsfähig (Artikel 59, Buchstabe n) des Gesetzesdekrets 206/2005, dem sogenannten „Verbraucherkodex“).